Cialis – Wirkstoff Tadalafil – längere Wirkungsdauer

Cialis zählt zu den beliebtesten Potenzmitteln und hat Viagra von der Spitze gedrängt. Im Gegensatz zu Viagra weist Cialis eine deutlich längere Wirkungsdauer auf und ist in geringen Dosen auch für die tägliche Einnahme geeignet.

Was ist Cialis?

Die Entdeckung von Cialis ist einem Zufall zu verdanken. Wissenschaftler forschten in den 90ern an einem Präparat gegen Herzbeschwerden. Wie es der Zufall wollte, hatte dieses Mittel positive Auswirkung auf die Erektionsfähigkeit.

Im Jahre 1994 kam es zur erstmaligen Behandlung, allerdings dauert es noch einige Jahre lang bis dieses Medikament zugelassen wurde.

Als das Pharmaunternehmen Eli Lilly im Jahre 2003 Cialis in Europa vermarktete, änderte sich die Vormachtstellung des bis dahin Markt dominierenden Potenzmittels Viagra. Im Gegensatz zu Viagra weist Cialis eine längere Wirkungsdauer auf.

Die Filmtablette weist eine hellorange-gelbe Färbung und eine Mandelform auf.

Auf der Seite befindet sich die Angabe zu den enthaltenen Milligramm des Wirkstoffs Tadalafil. In jeder Filmtablette sind 92 mg Lactose-Monohydrat enthalten. Wer an einer Laktoseintoleranz leidet, sollte diesbezüglich Rücksprache mit dem Arzt halten.

Wirkstoff Tadalafil

Der in Cialis enthaltene Wirkstoff heißt Tadalafil und zählt zu den Phosphodiesterase-Typ-5-Hemmern. Diese wirken gefäßerweiternd und erektionsfördernd, da Tadalafil das Enzym Phosphodiesterase-5 hemmt. Somit können sich die im Penis befindlichen Blutgefäße entspannen, Blut kann vermehrt in den Penis einströmen und somit wird die Erektion erleichtert. Kommt es zu einer sexuellen Stimulation, profitieren Männer mit Erektionsproblemen von einer sowohl längeren als auch verbesserten Erektion.

Tadalafil wird in der Leber zu Stoffwechselprodukten verstoffwechselt, die nicht wirksam sind. Die Substanz verlässt den Körper nach etwa 18 Stunden und wird zu zwei Dritteln über den Stuhl und zu einem Drittel über den Urin ausgeschieden.

Wie schnell wirkt Cialis?

Der Wirkungseintritt bezeichnet jene Zeitspanne, die zwischen der Einnahme und der klinischen Reaktion liegt.

Cialis wirkt ausschließlich zusammen mit sexueller Stimulation!

Männer sollten Cialis mindestens eine halbe Stunde vor dem Geschlechtsverkehr einnehmen, wenn das Potenzmittel nur sporadisch eingesetzt wird. Die Wirkung tritt allerdings nicht bei allen Männern schon nach 30 Minuten ein. Es kann eventuell bis zu 120 Minuten lang dauern, bis Cialis seine volle Wirkung entfalten kann.

Grund hierfür ist, dass Tadalafil erst nach zwei Stunden die höchste Konzentration im Blut erreicht.

Wovon ist der Wirkungseintritt abhängig?

Der Eintritt der Wirkung ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig.

Hierzu zählen einerseits individuelle Umstände, die Dosierung und auch die Nahrungszufuhr.

Der Wirkungseintritt kann auch durch Faktoren wie Alkoholkonsum und sexueller Stimulation abhängen.

Der Wirkung tritt schneller ein, wenn Cialis auf leeren Magen eingenommen wird.

Wie lange wirkt Cialis?

Die Wirkdauer dieses Potenzmittels liegt bei 36 Stunden und folglich ist auch die Bezeichnung Wochenendpille geläufig. Die Wirkungsdauer von Cialis ist länger als jene von Viagra.

Männer, die Cialis eingenommen haben, können bei sexueller Stimulation mehrere Erektionen bekommen. Folglich ist es möglich, das Sexualleben sowohl spontaner als auch ungezwungener auszuleben.

Im Gegensatz zu konkurrierenden Potenzmitteln ist das Geschlechtsverkehr-Zeitfenster größer und somit ist auch spontaner Sex möglich, sofern eine sexuelle Erregung erfolgt.

Wer Cialis jeden Tag einnimmt, sorgt im Blut für einen konstanten Wirkstoffspiegel. Dies bedeutet, dass bei einer sexuellen Erregung Sex immer möglich ist.

Wie wirkt Cialis am besten?

Cialis kann seine Wirkung bestmöglich entfalten, wenn der Mann sexuell erregt ist.

Die Wirksamkeit kann durch die richtige Einnahme gesteigert werden. Ärzte empfehlen, Cialis auch dann noch eine Chance zu geben, wenn die ersten Versuche gescheitert sind. Grund hierfür ist, dass der Arzt die Dosis erst individuell einstellen muss.

Es wird dringend von einer Selbstmedikamentation und einer Erhöhung der Dosis auf eigene Faust abgeraten!

Die Wirkung von Cialis kann durch Alkoholkonsum verringert werden, da Alkohol den Blutdruck senkt und somit die sexuelle Leistungsfähigkeit negativ beeinflusst wird. Es ist ja eigentlich das Ziel, den Penis mit mehr Blut zu versorgen.

Männer, die Cialis einnehmen, sollten während der Einnahme des Potenzmittels keine Grapefruitprodukte zu sich nehmen, da diese die Wirkungsweise von Cialis abschwächen.

Negativ wirkt sich auch Nikotinkonsum und Stress aus.

Ein weiterer Faktor, der den Wirkstoff Tadalafil abschwächen kann, ist Übergewicht. Männer, die sportlich aktiv sind, verbessern die Wirksamkeit dieses Potenzmittels.

Cialis versus Viagra

Diese beiden Potenzmittel zählen zur selben Wirkstoffgruppe und somit liegt ihnen derselbe Wirkungsmechanismus zugrunde.

Unterschiede bestehen allerdings in puncto Wirkungsdauer. Während die blaue Pille eine kurze Wirkungsdauer von nur vier bis fünf Stunden aufweist, zeichnet sich Cialis durch eine Wirkungsdauer von bis zu 36 Stunden aus.

Viagra ist nicht für die tägliche Einnahme geeignet, während Cialis auf Dauer eingenommen werden kann. Im Falle der täglichen Einnahme bleibt der Wirkstoff von Tadalafil konstant im Blut und Sex ist jederzeit möglich. Im Gegensatz dazu muss der Geschlechtsverkehr bei Viagra geplant werden und das Zeitfenster ist bei der blauen Pille deutlich engmaschiger.

Wer kann Cialis einnehmen?

Cialis ist ausschließlich für die Anwendung bei Männern entwickelt worden.

Frauen sollten Cialis keinesfalls einnehmen.

Der Arzt verschreibt Cialis nur jenen Männern, die 18 Jahre oder älter sind.

Tadalafil ist ideal für Männer, die auf sexuelle Intimität über einen längeren Zeitraum Wert legen.

Wer Cialis täglich einnehmen möchte, sollte zu 5 mg Tadalafil greifen, während die höher dosiertes Cialis Tablette sporadisch eingenommen werden kann.

Die Dosis von 10 und 20 mg ist nicht für die tägliche Einnahme gedacht!

Wer darf Cialis nicht einnehmen?

Bei folgenden Gegenanzeichen sollte Cialis keinesfalls eingenommen werden!

Aufgrund der blutdrucksenkenden Wirkung stellt dieses Potenzmittel für Personen ein Risiko dar, die an einem besonders niederem oder hohen Blutdruck leiden!

Die Einnahme von Cialis ist auch für Patienten, die an einer Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems leiden, riskant!

Wer Medikamente einnimmt, die als Stickstoff-Donatoren fungieren, riskiert bei der gleichzeitigen Einnahme von Cialis ein Kreislaufversagen. Ein Stickstoff-Donator ist beispielsweise ein Nitro-Spray! Im schlimmsten Fall kann die gleichzeitige Einnahme lebensbedrohlich sein.

Von der Einnahme des Potenzmittels sollten Männer absehen, die gegen den Wirkstoff Tadalafil allergisch sind. Auch wenn andere Bestandteile des Potenzmittels Allergien hervorrufen, ist Cialis nicht geeignet!

Wer an einer Störung der Leberfunktion leidet, muss auf Cialis verzichten!

Ebenso verhält es sich bei Männern, die mit dem Herz Probleme haben. Sollte ein Herzinfarkt oder Schlaganfall noch nicht lange zurückliegen, ist dieses Potenzmittel ungeeignet!

Die gleichzeitige Einnahme von Medikamenten, die Nitrate enthalten, ist ein gesundheitliches Risiko!

Abzuraten ist Cialis auch dann, wenn ein Sehverlust einer ischämischen Sehnervenschädigung zugrunde liegt!

Wer plötzlich eine Reduktion oder einen völligen Verlust der Sehkraft aufweist, sollte dieses Potenzmittel sofort absetzen und einen Arzt kontaktieren.

Die gleichzeitige Einnahme von illegal vermarkteten Poppers mit dem Wirkstoff Amylnitrat und Cialis ist nicht empfehlenswert!

Männer sollten keinesfalls mehrere unterschiedliche Potenzmittel einnehmen!

Personen unter 18 Jahren dürfen Cialis nicht einnehmen!

Frauen dürfen Cialis nicht einnehmen!

Welche Warnhinweise gibt es?

Vor der Einnahme des Potenzmittels sollte unbedingt ein Arzt konsultiert werden!

Wenige Betroffene sind sich darüber im Klaren, dass hinter Erektionsproblemen oftmals körperliche Ursachen stecken können.

Zahlreiche Männer, die an Erektionsproblemen leiden, haben einen zu hohen Blutdruck oder Diabetes. Ebenso können eine Störung des Fettstoffwechsels oder kranke Herzkranzgefäße die Ursachen von Erektionsstörungen darstellen.

Bei der Selbstmedikamentation wird jedoch nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern auch die Psyche gefährdet. Zahlreiche Männer leiden an Verunsicherung, Selbstzweifeln und das Selbstwertgefühl kann sinken. Somit beginnt der Teufelskreis, da Stress Erektionsprobleme verstärkt.

Der Erektionsstörung können auch psychische Probleme wie eine Depression zugrunde liegen, die unbedingt behandelt werden sollte.

Die ärztliche Abklärung ist wichtig, um die Ursache für die Erektionsprobleme herauszufinden, Grunderkrankungen zu erkennen und die Ursache zu behandelt.

Da die Einnahme von Potenzmitteln das Herz stark belastet, sollte bei folgenden Erkrankungen eine Absprache mit dem Arzt erfolgen:

* Sichelzellenanämie – Veränderung der roten Blutzellen

* schwere Erkrankung der Nieren

* schwere Erkrankung der Leber

* multiples Myelom – Knochenmarkkrebs

* Leukämie – Krebs der Blutzellen.

Bei welchen Erkrankungen ist die Wirksamkeit von Cialis noch nicht bekannt?

Männer, die im Bereich des Beckens operiert wurden, müssen damit rechnen, dass Cialis nicht wirkt.

Ebenso ungewiss ist die Wirkung bei einer kompletten oder teilweisen Entfernung der Prostata.

Bei welchen Medikamenten können Wechselwirkungen auftreten?

Einige Medikamente führen bei gleichzeitiger Einnahme von Cialis zu Wechselwirkungen. Folglich sollte das Potenzmittel keinesfalls zusammen mit diesen Medikamenten eingenommen werden! Generell ist es empfehlenswert, die Einnahme von Cialis mit einem Facharzt abzusprechen, damit es bei der gleichzeitigen Einnahme von anderen Medikamenten nicht zu Wechselwirkungen kommt, welche die Gesundheit schädigen können!

Alpha-Blocker, die zur Behandlung von einer vergrößerten Prostata oder Bluthochdruck verschrieben werden, bergen das Risiko von Wechselwirkungen.

Ebenso können andere Medikamente bei Bluthochdruck und Prostataproblemen Wechselwirkungen hervorrufen.

Ketoconazol-Tabletten, die zur Behandlung von Pilzinfektionen bergen ebenso die Gefahr von Wechselwirkungen wie Proteasehemmer, mit welchen HIV-Infektionen behandelt werden.

Wer an Krampfanfällen oder Epilepsie leidet und Phenytoin oder Carbamazepin einnimmt, muss mit Wechselwirkungen rechnen.

Die zeitgleiche Einnahme der Medikamente Itraconazol, Rifampicin, Erythromycin und Clarithromycin mit Cialis kann sich negativ auf die Gesundheit auswirken.

Probleme können auch auftreten, wenn Cialis zusammen mit Nitraten wie beispielsweise Nitrolingual Kapseln oder Spray und Langzeitnitraten eingenommen wird.

Die gleichzeitige Einnahme von anderen Potenzmitteln wie Sildenafil, Levitra und Viagra stellt ebenso ein Gesundheitsrisiko dar wie die zeitgleiche Einnahme von pflanzlichen Potenzmitteln.

Cialis und Alkohol

Alkohol ist in puncto Erektion ein zweischneidiges Schwert. Minimale Mengen an Alkohol können die Entspannung fördern. Patienten, deren Erektionsprobleme psychologisch bedingt sind, können mit geringen Mengen Alkohol zwar die Wirksamkeit von Cialis positiv beeinflussen, jedoch sind größere Mengen an Alkohol schädlich.

Alkohol betäubt die Reizübertragung im Nervensystem und somit kann Alkohol dazu führen, dass sexuelle Reize nicht weiterverarbeitet werden. Dies hat zur Folge, dass die Erektionsfähigkeit negativ beeinflusst wird.

Die erektionsfördernde Menge an Alkohol ist von Mann zu Mann unterschiedlich. Generell können 0,4 bis 0,5 Promille die Erektion unterstützen. Diese Menge entspricht einem halben Liter Bier, einem viertel Liter Wein oder 4 cl Schnaps.

Liegt der Blutalkoholwert höher, wirkt sich Alkohol kontraproduktiv aus.

Zudem sollte bedacht werden, dass sowohl Alkohol als auch Cialis in der Leber abgebaut werden. Wer Alkohol konsumiert, sorgt dadurch für einen verzögerten Abbau von Cialis. Dies sollte verhindert werden. Es entstehen zwar keinerlei neue Nebenwirkungen, allerdings ist das Risiko größer, dass bereits bestehende Nebenwirkungen in puncto Dauer und Intensität dadurch verstärkt werden.

Cialis und Grapefruitsaft:

Auch Grapefruits und der Saft dieser Frucht wirken sich negativ auf den Abbau von Tadalafil aus. Grund hierfür ist, dass Grapefruits das Enzym CYP3A4 hemmen. Aufgrund der reduzierten Verstoffwechselung des Wirkstoffs können Nebenwirkungen intensiver ausfallen und häufiger auftreten.

Dieses Enzym ist nicht bei jedem Mann im selben Ausmaß aktiv. Speziell jene Männer, die eine hohe CYP3A4 Aktivität aufweisen, sind davon betroffen.

Generell gilt es auf den Konsum von Grapefruit und Grapefruitsaft zu verzichten, wenn Cialis eingenommen wird.

Da der Effekt dieser Frucht mehrere Tage lang aufrechterhalten sein kann, sollte auf Grapefruit bereits mehrere tage vor der Cialis-Einnahme verzichtet werden.

Cialis und Stress:

Eine häufige Ursache für Erektionsprobleme ist psychischer Stress.

Bei Stress wird der sogenannte Kampf-oder-Flucht-Mechanismus ausgelöst, welcher dem Körper das Signal sendet, dass Gefahr droht. Somit versorgt der Körper nur noch die wichtigsten Bereiche des Körpers stark mit Blut. In diesem Zusammenhang steht die Fortpflanzung nicht auf der Liste der Prioritäten und somit stellt der Körper nicht ausreichend Blut für die Erektion zur Verfügung.

Welche Dosis ist empfehlenswert?

Cialis ist in vier unterschiedlichen Dosierungen erhältlich.

Die Dosis von 2,5 und fünf Milligramm ist für die tägliche Einnahme empfehlenswert.

Ärzte beginnen bei einer sporadischen Einnahme meist mit der Standarddosis von zehn Milligramm. Sollte sich das Erektionsproblem bei den ersten Einnahmen nicht verbessern ist die Rücksprache mit dem Arzt erforderlich. Meist erhöht der Fachmann die individuell abgestimmte Dosis auf 20 Milligramm, sofern das Potenzmittel sporadisch eingenommen wird.

Die Dosis sollte unbedingt vom Arzt festgelegt werden. Die Selbstmedikamentation birgt ein hohes gesundheitliches Risiko!

Wie wird dieses Potenzmittel eingenommen?

Cialis wird unzerkaut mit ausreichend Wasser eingenommen. Die Einnahme dieses Potenzmittels ist nicht an Mahlzeiten gebunden.

Da Alkohol zur einer Senkung des Blutdrucks führt und die Erektionsfähigkeit negativ beeinflusst, sollte der Blutalkoholspiegel während der Einnahme von Cialis keinesfalls über 0,08 Prozent liegen.

16.1 Einnahme von Cialis 2,5 und 5 mg:

Die Einnahme des Potenzmittels sollte in Absprache mit dem Arzt erfolgen.

Wird Cialis täglich eingenommen, sollte das Potenzmittel täglich ungefähr zur gleichen Zeit eingenommen werden.

Diese Dosierung von 2,5 oder fünf Milligramm ist empfehlenswert für Männer, die öfter als dreimal pro Woche oder spontan Sex haben möchten.

16.2 Einnahme von Cialis 10 bzw. 20 mg:

Das Potenzmittel sollte mindestens eine halbe Stunde vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Es ist davon dringend abzuraten, mehr als eine Tablette pro Tag einzunehmen. Der Wirkstoff ist 36 Stunden aktiv und somit reicht eine Tablette je Tag aus.

Sowohl die Cialis 10 mg als auch die 20 mg Tablette ist für Männer empfehlenswert, die zwei- oder dreimal pro Woche Geschlechtsverkehr haben möchten.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Die Einnahme von Cialis kann zu Nebenwirkungen führen. Während einige Nebenwirkungen häufig auftreten, wird von anderen Nebenwirkungen nur gelegentlich oder selten berichtet.

Sollten Nebenwirkungen auftreten, ist die Konsultation eines Arztes notwendig und empfehlenswert, um gesundheitliche Probleme und Schäden zu verhindern.

17.1 Welche Nebenwirkungen treten häufig auf?

Häufige Nebenwirkungen treten bei zehn von 100 Männern auf.

Hierzu zählen Kopfschmerzen ebenso wie Schmerzen der Muskulatur. Es kann auch Schmerzen im Rücken, in den Armen oder Beinen kommen.

Die Einnahme von Cialis führt häufig zu Rötungen des Gesichts oder der Haut. Diese Nebenwirkung ist auch als Flush bekannt.

Tadanafil kann dazu führen, dass die Nasenschleimhäute anschwellen. Folglich zählt eine verstopfte Nase zu den häufigen Nebenwirkungen.

Neben Problemen mit der Verdauung berichten zehn von 100 Männern von Sodbrennen.

17.2 Welche Nebenwirkungen treten gelegentlich auf?

Gelegentliche Nebenwirkungen treten bei zehn von 1000 Männern auf.

Betroffene berichten von Schwindel und es können auch Atembeschwerden auftreten.

Neben Bauchschmerzen sind auch Ohrgeräusche und Nasenbluten gelegentlich möglich.

Zehn von 1000 Männern berichten von Augenschmerzen, Sehstörungen und einem schnellen Herzschlag.

Weitere gelegentlich auftretende Nebenwirkungen sind Penisblutungen ebenso wie Blut im Urin und im Ejakulat.

Zudem kann die Einnahme von Cialis gelegentlich zu vermehrtem Schwitzen und einer Änderung des Blutdrucks führen.

17.3 Welche Nebenwirkungen treten selten auf?

Selten auftretende Nebenwirkungen betreffen zehn von 10000 Männer.

Hierzu zählen Ohnmacht, vorübergehender Gedächtnisverlust und Krampfanfälle.

Cialis bewirkt bei zehn von 10000 Männern eine Schwellung der Augenlider, rote Augen und plötzliche Taubheit bzw. Schwerhörigkeit.

Eine selten auftretende Nebenwirkung ist Nesselsucht. Hierbei bilden sich rote Hauterhebungen, die stark jucken.

Bei welchen Nebenwirkungen muss Cialis sofort abgesetzt werden?

Die Einnahme dieses Potenzmittels muss unverzüglich bei allergischen Reaktionen wie beispielsweise Hautausschlag und bei Schmerzen in der Brust abgebrochen werden.

Sollte die Erektion länger als vier Stunden andauern und eventuell mit Schmerzen verbunden sein, sollte Cialis keinesfalls weiter eingenommen werden.

Die Behandlung sollte auch bei einem plötzlichen Sehverlust abgebrochen werden und es ist empfehlenswert, so schnell als möglich einen Arzt aufzusuchen.

Welche Maßnahmen sollten bei Nebenwirkungen ergriffen werden?

Wer ungewöhnliche, körperliche Symptome nach der Einnahme von Cialis feststellt, sollte keinesfalls in Panik geraten. Wichtig ist, den Partner oder alternativ andere Personen über das Unwohlsein zu informieren. Da dieses Potenzmittel bei jedem anders wirkt, können eventuell auch andere Nebenwirkungen auftreten, die oben nicht aufgezählt wurden.

Wichtig ist, in jedem Fall einen Arzt zu kontaktieren.

Betroffene sollten keinesfalls weitere Medikamente einnehmen, um die Nebenwirkungen auf eigene Faust zu bekämpfen! Grund hierfür ist, dass einige Medikamente die Symptome verschlimmern und Wechselwirkungen entstehen können.

Tipps zum Umgang mit Cialis

Wer an Erektionsstörungen leidet, sollte die vom Arzt verschriebene Dosis keinesfalls auf eigene Faust erhöhen!

Cialis-Tabletten dürfen nicht an andere Personen weiter gegeben werden, da die Weitergabe illegal ist!

Auf die Einnahme von abgelaufenen Cialis-Tabletten ist zu verzichten!

Die Lagerung sollte an einem sowohl trockenen als auch kühlen Ort erfolgen!

Der Aufbewahrungsort sollte nicht in Reichweite von Kindern sein!

Dieses Potenzmittel darf keinesfalls von Kindern oder Jugendlichen eingenommen werden!

Vor dem Bedienen von Maschinen sollte überprüft werden, wie der Organismus auf dieses Potenzmittel reagiert. Wer leichten Schwindel verspürt, sollte keinesfalls Maschinen bedienen.

Dasselbe gilt für das Autofahren. Die aktive Teilnahme am Straßenverkehr ist nur dann empfehlenswert, wenn keinerlei Nebenwirkungen bestehen.

Wie kann man Cialis kaufen?

Cialis ist in verschiedenen Apotheken erhältlich. Für den Kauf in der Apotheke ist ein Rezept notwendig. Rezeptfrei sind Cialis-Präparate online erhältlich. Wer sich für die rezeptfreie Bestellung entscheidet, sollte jedoch bedenken, dass Erektionsprobleme verschiedene Ursachen haben können, die zuvor von einem Arzt abgeklärt werden sollten.

Online vertriebenes Cialis ist meist günstiger und kann diskret an die angegebene Lieferadresse gesendet werden.

Fazit

Wer spontanen Sex die ganze Woche über bevorzugt, kann die 2,5 oder fünf Milligram Tablette einnehmen, während sich die höheren Dosen von zehn und 20 Milligramm für weniger als dreimal Sex pro Woche anbieten.

Dieses Potenzmittel kann das Sexualleben von Männern mit Erektionsproblemen wieder in die Gänge bringen!

Cialis sollte in ärztlicher Absprache eingenommen werden, da Erektionsprobleme unterschiedliche Ursachen haben können und Wechselwirkungen auftreten können.